Reinigung allgemein
| Auf die Plätze, Putzen......alles sauber.......Umwelt verschmutzt? |
| Meist bringt es die Sonne an den Tag: Staub, Spinnweben, schmutzige Fenster, Schlieren.... Dann wird der Putzlumpen geschwungen und Haus oder Wohnung völlig auf den Kopf gestellt. Aber dazu braucht man die nötigen Reinigungsmittel. Laut Umweltbundesamt benötigten wir Deutschen allein im Jahr 2007 1,3 Millionen Tonnen Reinigungsmittel, für die wir mehr als 1 Milliarde Euro ausgaben. |
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Reinigungsmittel gelangen durch das Abwasser, über Kläranlagen bis in unsere Gewässer und belasten die Umwelt. Abgesehen von der starken Umweltbelastung können chemische Reinigungsmittel auch Hautveränderungen, Allergien oder Reizungen beim Menschen hervorrufen.
Damit Sie Ihren Hausputz durchführen können ohne gleich sich selber oder die Umwelt zu belasten, gilt grundsätzlich der Wahlspruch: mechanisch vor chemisch! Hartnäckige Verschmutzungen vorbehandeln und einweichen lassen. Putzmittel sparsam dosieren. Nutzen Sie Mikrofasertücher und versuchen Sie z.B. Verstopfungen manuell zu entfernen. Achten Sie auf umweltverträgliche Putzmittel und verzichten Sie ganz auf antibakterielle Putzmittel und Desinfektionsmittel. |
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| Tipp: Benutzen Sie Geschirrspülmittel (z.B. zum Fensterreinigen 3 Tropfen Geschirrspülmittelkonzentrat auf 10 Liter Wasser) für leichte Verschmutzungen, Allzweckreiniger und Scheuermilch für hartnäckigen Schmutz und Essigreiniger zum Entkalken und Säubern der Toilette. |
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Ergänzend können Sie im Haushalt befindliche "Spezialreiniger" wie Zitronensaft, zur Entfernung von Kalkablagerungen oder Buttermilch um angelaufenes Silber zureinigen, einsetzen. Microfasertücher und umweltfreundliche Reinigungsmittel bekommen Sie im Fachhandel oder beim
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| Fazit: Mechanische und sog. "alternative" Reinigungsmittel schonen die Umwelt und Ihre Gesundheit.
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